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Pflegestufe-Rechner
Pflegestufen gibt es seit dem 1. Januar 2017 nicht mehr. Heute gibt es fünf Pflegegrade. Der Rechner unten schätzt den Pflegegrad nach heutigem Recht.
| Bis Ende 2016 | Seit 2017 |
|---|---|
| Pflegestufe I | Pflegegrad 2 |
| Pflegestufe I mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz | Pflegegrad 3 |
| Pflegestufe II | Pflegegrad 3 |
| Pflegestufe II mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz | Pflegegrad 4 |
| Pflegestufe III | Pflegegrad 4 |
| Pflegestufe III mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz oder als Härtefall | Pflegegrad 5 |
| nur erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz („Pflegestufe 0“) | Pflegegrad 2 |
Für wen schätzt du ein?
Am besten nur ein Name, etwa „Mama“ oder „Erika“. Für dich selbst? Trag einfach deinen Vornamen ein. Der Name bleibt auf deinem Gerät.
Etwa 10 bis 15 Minuten. Du kannst jederzeit „Weiß ich nicht genau“ wählen. Deine Antworten bleiben nur in diesem Browser-Tab und sind weg, wenn du ihn schließt.
Für Kinder gelten eigene Regeln: Sie werden mit altersentsprechend entwickelten Kindern verglichen, und Kinder bis zu 18 Monaten werden eigens eingestuft. Der Rechner ist für Erwachsene gedacht.
Was bei der Umstellung passiert ist
Wer am 31.12.2016 eine Pflegestufe hatte, wurde ohne neuen Antrag und ohne neue Begutachtung in einen Pflegegrad übergeleitet (§ 140 Abs. 2 SGB XI). Die Tabelle oben zeigt, wie.
Dieser Pflegegrad bleibt auch bei einer späteren Begutachtung erhalten, außer sie ergibt einen höheren Grad oder gar keine Pflegebedürftigkeit mehr (§ 140 Abs. 3 SGB XI).
Häufige Fragen
Gibt es noch Pflegestufen?
Nein. Seit dem 1. Januar 2017 gibt es fünf Pflegegrade. Viele sagen aus Gewohnheit noch „Pflegestufe“.
Welcher Pflegegrad entspricht Pflegestufe 2?
Pflegestufe II wurde in Pflegegrad 3 übergeleitet, mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (etwa bei Demenz) in Pflegegrad 4.